Montag, 12. November 2012

Ausflüge auf Schaufelraddampfer MS Stadt Wien


Schifffahrtsunternehmen Wilhelm Stift GesmbH 3430 Tulln Rathausplatz 4


Sehr geehrte Damen und Herren!

Das Jahr 2012 ist schon wieder fast vorbei und es laufen bereits die
Vorbereitungen für das nächste Jahr.
Vielleicht planen Sie einen Ausflug mit Ihrer Seniorengruppe und haben
noch kein passendes Ziel gefunden.

Es könnte doch eventuell einmal eine Schifffahrt mit einem Nostalgieschaufelraddampfer sein…
gemütliche Atmosphäre, gute Stimmung und hervorragende Speisen
sind garantiert.
Bei einem zweistündigen Aufenthalt in Dürnstein können Sie an einer
Stadtrundfahrt mit dem Wachauer Bummelzug teilnehmen bzw. einen
Heurigen besuchen. uvm.

Wir gehen ab 8.45 an Bord, verlassen den Hafen Tulln um 9.45, erreichen
um 13.30 Dürnstein. Um 15.30 geht die Fahrt zurück in den Heimathafen,
den wir um 18.20 erreichen.
Wir bieten einen Seniorentarif, Gruppenrabatt und einen Spezialpreis
für eine Kaffeejause.

Besuchen Sie unsere neugestaltete Homepage www.schiff-tulln.at. Hier finden
Sie all unsere Ausfahrten und Veranstaltungen.

 

Sonntag, 29. Juli 2012


Fit fürs Reisen


Sommerzeit ist Reisezeit und tausende Dinge sind zu erledigen, bevor´ s ans Verreisen geht.
Ist die Zeitung abbestellt, die Blumen gegossen, alles eingepackt?
Damit Sie nicht gestresst am Urlaubsort ankommen, haben wir für Sie eine Checkliste zum Ankreuzen erstellt; einfach bequem ausdrucken und abhaken.
Der Urlaub kann beginnen!

Checkliste
Vor Urlaubsantritt:

  • Zeitung abbestellen
  • Briefkasten entleeren
  • Blumen gießen
  • Haustiere versorgen
  • Eventuelle Rechnungen bezahlen
  • Gültigkeit von Kreditkarten überprüfen
  • Gültigkeit von Reisepass & Papiere überprüfen
  • Kontaktdaten(Telefon/ Adresse) des Hotels für Notfälle an Freunde übermitteln
  • Kopien von allen wichtigen Papieren machen
  • Eventuelle Impfungen
  • Notfallausweis( Name, Allergien, Blutgruppe, ….etc)
  • Österr. Botschaft am Urlaubsort feststellen & Adresse/ Telefonnummer ….usw notieren (http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_diplomatischen_und_konsularischen_Vertretungen_in_%C3%96sterreich)
  • Eventuell Reiseversicherung abschließen
  • Sonstiges ……………………………………………..
  • Sonstiges ……………………………………………..
  • Sonstiges ……………………………………………..
  • Sonstiges ……………………………………………..

Am Tag der Abreise:

  • Technische Geräte vom Stromnetz trennen
  • Wasser/ Heizung abdrehen
  • Müll entsorgen
  • Herd/ Bügeleisen/ Licht abschalten
  • Fenster und Türen verschließen
  • Sonstiges ……………………………………………..
  • Sonstiges ……………………………………………..
  • Sonstiges ……………………………………………..
  • Sonstiges ……………………………………………..




Ich packe in meinen Koffer  …………….

  • Ausreichend Bekleidung ( Reisehausschuhe nicht vergessen z.B.: http://www.handgemacht.at/d/det/5213/wohlfuehlballerinas.htm )
  • Stadt- und Landkarten
  • Reiseführer/ Wörterbuch
  • Fotoapparat/ Videokamera (&Ladegerät, Batterien)
  • Handy (& Ladegerät)
  • Rucksack/ Tasche für Ausflüge
  • Adressbuch
  • Sonnenbrille/ Lesebrille
  • Dokumente ( Reisepass/ Visum, Führerschein, Flugtickets/ Fahrkarten, Kopien der wichtigsten Dokumente)
  • Brille/ Etui, Kontaktlinsen
  • Duschgel & Haarschampoo
  • Reisezahnbürste und Zahnpasta
  • Manikürset
  • Pflegecreme
  • Haarbürste
  • Reiseapotheke
  • Sonstiges ……………………………………………………………
  • Sonstiges ……………………………………………………………
  • Sonstiges ……………………………………………………………
  • Sonstiges ……………………………………………………………
  • Sonstiges ……………………………………………………………

Dienstag, 20. Dezember 2011

Altersdiskriminierung bzw. Altendiskriminierung

Altendiskriminierung oder SeniorInnenfeindlichkeit:
Unter Altersdiskriminierung versteht man eine soziale und ökonomische Benachteiligung von einzelnen Personen oder von Personengruppen aufgrund ihres Alters. Altendiskriminierung kann im Gegensatz zu anderen Arten der Diskriminierung jede/n einmal treffen.
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Altersdiskriminierung
Es kann sich um Altersdiskriminierung am Arbeitsmarkt handeln, wenn zum Beispiel relativ junge Menschen, zum Teil schon ab Mitte 30 wegen des (zu hohen) Alters nicht angestellt werden. Bei älteren Menschen wird dieses Problem natürlich immer gravierender.
Auch Diskriminierung im Alltagsleben, im sozialen Leben, aufgrund des höheren Alters, also soziale Altendiskriminierung, ist eine Form der SeniorInnenfeindlichkeit. Das kann schon damit beginnen, dass alte Menschen wie Kleinkinder behandelt werden oder dass mit alten Menschen in einer Art Kleinkind- Sprache gesprochen wird. Ebenso werden alte Menschen oft ignoriert, nicht ernst genommen oder gering geschätzt.
Es gibt aber natürlich noch viele andere Formen der Diskriminierung von alten Menschen, die unter anderen ihre Ursache in der immer schneller werdenden Entwicklung der Technologien wodurch die Lebenserfahrung und das Wissen der Alten an Bedeutung verliert. Heutzutage kann man alles „googeln“ und muss nicht Großmutter oder Großvater fragen.
Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der EU-Kommission ist in Österreich das Alter der am häufigsten genannte Diskriminierungsgrund. Innerhalb eines Jahres stieg der Anteil der EU-Bürger, die Diskriminierung aus Altersgründen in ihrem Land für weit verbreitet halten, von 42 auf 58 Prozent. Ältere Menschen würden vor allem auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt.
Alte Menschen sind vor allem am Land oft benachteiligt, da sie nicht mehr so mobil sind und auf öffentliche Verkehrmittel oder Hilfe von anderen angewiesen. Die Schließung vieler Postämter, die immer schlechter werdende Nahversorgungslage und die Automatisierung bzw. Computerisierung vieler Dienstleistungen erschweren den Alltag. Elektronische Postfächer und Fahrkartenautomaten sind nur zwei Beispiele. Die sozialen Kontakte schwinden immer mehr, es gibt z.B. keinen „Dorfkreisler“ wo man sich trifft.
Siehe auch: http://seniorinnen.gruene.at/topstories/artikel/lesen/77072/
Simone de Beauvoir (französische Philosophin) stellt in ihrem Werk „Das Alter", 1970 fest:
"Alle Welt weiß es: die Lage der alten Menschen ist heutzutage skandalös. Bevor wir ins Detail gehen, müssen wir versuchen zu verstehen, woher es kommt, dass die Gesellschaft dies so ohne weiteres hinnimmt. Ganz allgemein schließt sie die Augen vor den Missbräuchen, den Skandalen, den Dramen, die ihr Gleichgewicht nicht erschüttern; das Schicksal der Fürsorgezöglinge, der jugendlichen Straffälligen, der geistig und körperlich Behinderten rührt sie genauso wenig wie das der Alten. Im letzten Fall wirkt ihre Gleichgültigkeit aber a priori verwunderlicher; denn jedes Mitglied der Gemeinschaft müsste wissen, dass seine eigene Zukunft in Frage steht…"
Hier finden Sie einige Links zum Thema:
http://derstandard.at/1297216145187/self-fulfilling-prophecy-Wie-Altersdiskriminierung-funktioniert
http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=9378
http://www.bmask.gv.at/site/Soziales/Seniorinnen_und_Senioren/Alternspolitik_international/UNECE
UNECE- Ministerkonferenz Ageing 2012

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Betreutes Wohnen am Bauernhof für SeniorInnen Mitterkirchen

Die Projektgruppe „Betreutes Wohnen am Bauernhof" bietet eine alternative Wohn- und Betreuungsform für SeniorInnen
Zitat:
Planet_Grüne Zeitung für Oberösterreich Nr. 31 Feb - April 04

Betreubares Wohnen am Bauernhof

13 Bauernfamilien haben sich im Jahr 1998 in Mitterkirchen im Bezirk Perg zusammengeschlossen, um auf ihren Höfen das seit Generationen bestehende Selbstverständnis der Altenpflege weiterzuführen.
Pro Betrieb sind 2 bis 3 seniorengerechte Wohneinheiten mit Bad und Küche eingerichtet worden. Die Wohnungen haben eine Größe zwischen 40 und 70 m2 und sind wohnbeihilfefähig.
Platz ist auf den alten Höfen ausreichend vorhanden. Pro Hof hat sich ein Familienmitglied einer intensiven Ausbildung für Altenbetreuung unterzogen und kann nun, bei Bedarf, den pflegebedürftigenMitbewohnerInnen behilflich sein. Diese Wohnform möchte vor allem das Selbstständig-Bleiben-Können im Alter unterstützen.
Wenn sie Bedarf haben, können sie diverse Hilfestellungen erhalten. Hauswirtschaftliche Tätigkeiten wie Kochen und Putzen können zu einem festgesetzten Stundentarif jederzeit in Anspruch genommen werden, ebenso Hilfe bei der Pflege und beim Ankleiden. Für die Mobile Altenbetreuung brauchen die SeniorInnen nur den Kostenanteil je nach Höhe der Pension zu bezahlen.
Kontakt

Projektgruppe „Betreutes Wohnen am Bauernhof"

Frau Christine Langeder

4343 Mitterkirchen

Mitterkirchen 26

Telefon: +43 7269 8313

Tanz & Lesung: Remember the Feeling Tour von NIVEA Visage Vital

Mit der Remember the Feeling Tour die 50er, 60er und 70er hochleben lassen!
Chris Lohner moderiert und liest aus ihrem Buch "Wer liegt da unter meinem Bett", die Band
Monti Beton spielt Live-Hits aus den 50ern, 60ern und 70ern!
Tickets gibt es um nur € 10,- über www.oeticket.com

Wo und wann macht die Tour Halt?
Klagenfurt, 19.01.2012, Club Custo (Herrengasse 12, 9020 Klagenfurt)
Linz, 24.01.2012, Mausefalle Linz (Wegscheiderstraße 3, 4020 Linz)
Graz, 26.01.2012, Mausefalle Graz (Piccardigasse 1/Opernring 5a, 8010 Graz)
Innsbruck, 31.01.2012, Weekender Club  (Tschamlerstraße 3, 6020 Innsbruck)
Beginn ist jeweils 18:00 (Einlass 17:00) und Ende ca. 21:00

Alle Gäste erwartet ein Begrüßungssekt und -Brötchen sowie eine Nivea-Überraschung!
Karten sind um nur € 10,- über www.oeticket.com erhältlich.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Die Grünen SeniorInnen zum Thema Patient/innenverfügung

Besser jetzt als zu spät
Selbstbestimmung und Unabhängigkeit fallen nicht vom Himmel.
Um für den Fall des Falles vorbereitet zu sein, können zwei Formulare - ausgefüllt und rechtlich abgesichert - ganz wichtig sein.
Krank werden kann jede/r, eine PatientInnenverfügung ist ein wichtiger Schritt, um notwendige medizinische Entscheidungen selbstbestimmt zu treffen und zu beeinflussen.



Vorsorgevollmachten legen heute fest, welche rechtlich relevanten Entscheidungen wer in unserer Vertretung treffen kann und soll.



Beide Verfügungen bieten Menschen und ihren Angehörigen Schutz und Sicherheit in kritischen Lebenssituationen.



ZUM FORMULAR PATIENT/INNENVERFÜGUNG:

http://www.sozialversicherung.at/mediaDB/MMDB115084_Formular%20_Patientenverfügung.pdf



ZUM FORMULAR VORSORGEVOLLMACHT

http://www.justiz.gv.at/internet/file/2c948485246bff6f0124b96dd98b412f.de.0/formular_vorsorgevollmacht.pdf

Mittwoch, 30. November 2011

Kult-Roman von einem Senioren

Die turbulenten 60er Jahre mit ihrer unvergeßlichen Musik ...
 
Peter M. Roese und sein Roman “Allgäu Sixties” ... vom Senioren für Senioren ...
 
 
War das vielleicht ein stürmisches Jahrzehnt, das als die “60er” in die Geschichte einging ... und dann noch die Musik ... die Stones, Beatles, Kinks, Troggs, Bob Dylan, Joan Baez, Monkees, Janis Joplin, Jimi Hendrix, Donovan, Beach Boys, Bee Gees, Doors, die Gruppe Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich, Sonny & Cher, Esther & Abi Ofarim, Melanie, CCR, und, und, und ...
 
Keine Frage, eine neue Zeit brach an ... Die Alten schüttelten verwundert die Köpfe, und erwarteten den Weltuntergang. Nicht nur in den großen Städten tat sich etwas, nein, auch auf dem flachen Land rumorte es hier und dort. Nehmen wir zum Beispiel das Städtchen Kaufbeuren, im schönen Allgäu. Was tat sich dort in den 60er Jahren? Da gab es eine Gruppe junger Leute, Schüler, Lehrlinge usw., die zum Teil gegen Eltern, Lehrer und Lehrherren aufmuckten, denn nicht nur unter des Talaren der Uni-Professoren war der Mief von Tausend Jahren. Dann waren da noch ein paar junge Soldaten vom Fliegerhorst, hoch über der Stadt, mit dabei. Sie alles schlossen sich lose zusammen. Ach ja, sogar eine Band gab es da, die Caddy Group. Eine Band ... der Traum aller jungen  Leute – vor allem der Mädels! Da hatten sie doch tatsächlich ihre eigenen Stones oder  Beatles zum Anfassen nahe. Zu dieser munteren Schar stieß der Protagonist Rossner, ein Soldat vom Fliegerhorst und gebürtiger Franke. Er kutschierte die Jungs der Caddy Group mit seinem Hippie-Bus, samt Equipment, von Auftritt zu Auftritt. Rossners Hippie-Bus war übrigens einer der ersten seiner Art weit und breit.
 
Wer im Allgäu lebt kommt unweigerlich irgendwann auch nach Tirol, so auch der Protagonist Rossner, der zahlreiche Ausflüge dorthin unternimmt. Er kennt diese herrliche Ecke Österreichs gut, denn er verbrachte in jungen Jahren die Schulferien in Ehrwald, und schwelgt auch in den 60er Jahren noch in Erinnerungen an die schöne Zeit die er dort verbrachte
 
“Allgäu Sixties” ist eine Story mit viel Musik und Klamauk, gespickt mit gesellschaftskritischen Anmerkungen, die sich so oder ähnlich seinerzeit an vielen Orten zugetragen hat. Das ist genau der Stoff für Senioren,  die jene Zeit aktiv miterlebt haben.
 
Peter M. Roese “Allgäu Sixties” (www.infoverlag.de) ISBN 978-3-88190-630-2 (320 Seiten, 14,80 Euro)